JULIETTE & PETER
Im September durfte ich die Hochzeit von Juliette und Peter in Wien fotografisch begleiten – ein Setting, das sich deutlich von meinen sonstigen Reportagen unterschieden hat und gerade deshalb besonders spannend war.
Das Getting Ready der Braut fand in der Wohnung des Brautpaares statt, nur wenige Gehminuten von der Altlerchenfelderkirche entfernt.
In der Kirche selbst erwartete uns während der Trauung ein Licht, das man nicht planen kann. Sanft und warm fiel es durch die Fenster und schuf eine wunderschöne Stimmung für die Zeremonie.
Nach den Gruppenfotos spazierten ich gemeinsam mit dem Brautpaar und den Trauzeugen zur Agape ins Panigl – ein entspannter Übergang vom offiziellen Teil in den gemütlichen Nachmittag mit ersten Gratulationen und vielen Umarmungen.
Von dort ging es weiter mit einer historischen Straßenbahn zum Palais Razumovsky. Schon die Fahrt dorthin war etwas Besonderes. Im Palais warteten schließlich Essen und Feier: schöne Räume, gute Gespräche, viel Lachen und eine ausgelassene Stimmung bis in die Nacht hinein.
Und dann war da noch das Wetter: ein echtes Geschenk. Nicht zu heiß, angenehm mild – und vor allem trocken. Entgegen jeder Vorhersage kein einziger Regentropfen.
Ein rundum gelungener Tag – für Juliette und Peter, ihre Gäste und auch für mich als Fotografin. Genau solche Hochzeiten liebe ich: persönlich, lebendig und mit vielen echten Momenten.
JULIETTTE & PETER
Im September durfte ich die Hochzeit von Juliette und Peter in Wien fotografisch begleiten – ein Setting, das sich deutlich von meinen sonstigen Reportagen unterschieden hat und gerade deshalb besonders spannend war.
Das Getting Ready der Braut fand in der Wohnung des Brautpaares statt, nur wenige Gehminuten von der Altlerchenfelderkirche entfernt.
In der Kirche selbst erwartete uns während der Trauung ein Licht, das man nicht planen kann. Sanft und warm fiel es durch die Fenster und schuf eine wunderschöne Stimmung für die Zeremonie.
Nach den Gruppenfotos spazierten ich gemeinsam mit dem Brautpaar und den Trauzeugen zur Agape ins Panigl – ein entspannter Übergang vom offiziellen Teil in den gemütlichen Nachmittag mit ersten Gratulationen und vielen Umarmungen.
Von dort ging es weiter mit einer historischen Straßenbahn zum Palais Razumovsky. Schon die Fahrt dorthin war etwas Besonderes. Im Palais warteten schließlich Essen und Feier: schöne Räume, gute Gespräche, viel Lachen und eine ausgelassene Stimmung bis in die Nacht hinein.
Und dann war da noch das Wetter: ein echtes Geschenk. Nicht zu heiß, angenehm mild – und vor allem trocken. Entgegen jeder Vorhersage kein einziger Regentropfen.
Ein rundum gelungener Tag – für Juliette und Peter, ihre Gäste und auch für mich als Fotografin. Genau solche Hochzeiten liebe ich: persönlich, lebendig und mit vielen echten Momenten.









































































































