BILDBEARBEITUNG

BILDBEARBEITUNG

Bearbeitest du dein Bilder?

Eine oft gestellte Frage – ja natürlich bearbeite ich meine Bilder! Die Bildbearbeitung ist ein ganz wesentlicher Teil meiner Arbeit!

Wie jeder professioneller Fotograf fotografiere ich im sogenannten RAW-Format – der englisch Begriff für Rohdateien. Die „Rohdaten“ werden auch als „digitales Negativ“ bezeichnet, da die Bildinformationen im Rohzustand gespeichert werden und sich damit ungeahnte Möglichkeiten bei der Bearbeitung ergeben. Diese RAWs müssen in JPG (oder ein anderes Fotoformat) umgewandelt werden – das mache ich mit dem Programm Lightroom. Erst dann könne die Fotos weitergeschickt, auf jedem gängigen Fotoprogramm, jeder FotoApp usw. angeschaut und letztendlich auch ausgedruckt werden. Bevor die Bilder jedoch in JPG abgespeichert werden, bearbeite ich diese.

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Mein Workflow

Wer schon ein Shooting mit mir hatte weiß: das erste fertig bearbeite Foto kommt meist noch am selben Abend!

Nach einem Shooting sichere ich sofort die Daten auf meinem Mac (und meinem Server, sowie einer weiteren Festplatte), dann beginne ich mit der ersten Sichtung der entstandenen Bilder in Lightroom (LR). Alle Bilder, die mir gefallen und meinen Ansprüchen genügen, werden mit 3 Sternen markiert, manche bekommen sogar 4 Sterne, weil sie mich sofort begeistern. Nachdem ich alle Bilder ein zweites Mal durchgesehen habe, lösche ich die nicht bewerteten Bilder.

Bei einem Shooting entstehen durchschnittlich 700-800 Bilder – nach der Sichtung bleiben zwischen 80-200 (manchmal auch mehr) Bilder übrig. Diese optimiere ich, dh. ich verwende meine eigenen erstellten Presets und geben den Fotos so meinen Farblook. Alle zur Auswahl stehenden Bilder können sich dann meine Kunden in einer passwortgeschützten Onlinegalerie ansehen und die im Shootingpreis beinhalteten Anzahl aussuchen. Erst dann erfolgt die finale Bearbeitung.

Ich lege viel Wert auf meine Bildbearbeitung. Schon beim Entstehen des Fotos weiß ich, wie es letztendlich aussehen wird. Sehr oft genügen kleine Anpassungen in LR  (Weißabgleich, Belichtung usw.), manchmal – vor allem bei “Close up -Portraits” – ist mehr zu tun. Hautretusche mache ich immer mit Photoshop – das kann mit unter bis zu 30 Minuten pro Bild dauern. Dort korrigiere ich Hautunreinheiten, betone die Augen und arbeite mit Dodge and Burn Konturen im Gesicht heraus.

Ziel jeder Bildbearbeitung ist es das Optimum aus einem Foto heraus zu holen. Mir ist besonders wichtig, dass die Bilder nicht “überarbeitet” wirken, bei mir gibt es keine “glatt gebügelten” Gesichter. Natürlich erfülle ich kleine Wünsche meiner Kunden, wie etwas die Entfernung dunkler Augenringe – aber immer alles sehr dezent. Am Ende sollen die Bilder einfach natürlich wirken und sich jeder darin wieder erkennen. Das größte Lob für mich sind dann die Aussagen meiner Kunden:

“Danke, die Bilder sind sooo schön”
“Ich hatte noch nie so tolle Fotos von mir”
“Das sind einfach wir!”

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